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Dominikanische Republik: Hunderte Unternehmen verkaufen Wasser das nicht für menschlichen Gebrauch verwendbar ist

  • Kategorie: News

Bildschirmfoto 2019 05 27 um 1.43.29 PMSanto Domingo.- Offensichtlich gibt es bei den Unternehmen, welche Trinkwasser für menschlichen Gebrauch verkaufen, erhebliche Mängel. Die Vereinigung der dominikanischen Wassererzeuger (Adeagua) hat sich aus diesem Grund an die Freie Universität voN Santo Domingo (UASD) und an das Öffentliche Ministerium gewandt.

Nach Angaben von David Toribio, Präsident von ADEAGUA, gibt es rund 1.700 illegale Unternehmen die Trinkwasser in Flaschen verkaufen und dieses nicht für den menschlichen Konsum geeignet ist. Aus diesem Grund sollen die wissenschaftlichen Einrichtugen der Uni und die Behörde gegen diese Firmen vorgehen, deren Fabriken schließen und sie der Justiz überstellen damit sie für ihre illegalen Praktiken bestraft werden. Toribio liegt nicht nur daran, eine gesundheitliche Gefahr von der Bevölkerung abzuwenden, es sollen ich die 140 Unternehmen geschützt werden, die der Vereinigung angehören.

Einer Studie der Fakultät für Mikrobiologie und Parasitologie der UASD zufolge sind 30 % der im Land verkauften Wasserflaschen verseucht, davon ist jedoch nicht eine Marke betroffen, die der ADEAGUA angehört. Bei den Untersuchungen fand man Bakterien des Stammes Escherichia Coli und Pseudomona, welche im Darm des Menschen vorkommen. Von der UASD verlangt man, dass sie die Namen der Firmen nennen, die verseuchtes Wasser verkaufen, damit gegen diese vorgegangen wird und sichergestellt ist, dass keine der Unternehmen beteiligt sind, die legal arbeiten, ihre Steuern zahlen und die Vorschriften von der Dirección General de Medicamentos, Alimentos und Productos Sanitarios (Digemaps) erfüllen.