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Dominikanische Republik: Dengue fordert „9.“ Todesopfer

  • Kategorie: News

Bildschirmfoto 2019 08 08 um 5.15.36 PMSanto Domingo.- Bereits 9 Menschen verstarben dieses Jahr an Dengue in der Dominikanischen Republik. Dies wurde offiziell vom Gesundheitsminister Rafael Sanchez Cardenas bestätigt. Zu den 30 Kindern, die in einem Kinderhospital mit Dengue - Symptomen verstarben, gab es einen gesonderten Kommentar.

Laut Funktionär wurde die Zahl reduziert auf 21, hier spricht man derweil von „wahrscheinlichen“ Fällen, es gibt bisher keine offizielle Bestätigung. (Anmerkung der Redaktion: Wenn Patienten schneller an den Symptomen versterben als man eine effektive Behandlung starten kann, so wird im Nachhinein keine Laboruntersuchung mehr unternommen, die endgültige Bestätigung kann man somit umgehen.) Die oben genannte Zahl der Todesopfer bezieht sich auf den Bulletin der Woche 29 (14. - 20. Juli). Im gleichen Zeitraum hat man bis dahin 565 Neuansteckungen registriert, kommt bis zum 20. Juli auf 5.548 Dengue Patienten. Die Meldung kam allerdings erst gestern heraus, man hinkt mit den aktuellen Daten hinterher, derweil vermeldet ie Presse immer mehr Neuinfektionen.

Das Gesundheitsministerium bestätigt, dass das ärztliche Personal ordnungsgemäß alle Fälle protokolliert.

Dengue Symptome sind: Schmerzen hinter den Augäpfeln, hohes Fieber, Gelenkschmerzen, starke Kopfschmerzen, Ausschlag am ganzen Körper, leichte Blutungen aus der Nase oder Zahnfleischbluten. Ärzte empfehlen, bei solchen Symptomen umgehend einen Arzt oder ein medizinisches Zentrum aufzusuchen. Unter gewissen Umständen kann Dengue besonders gefährlich sein, zu den anfälligen und besonders gefährdeten Patienten zählen Kinder und ältere Menschen. Im Vergleich zum Vorjahr hat Dengue bereits um 781 % zugenommen. Eine besonders alarmierende Entwicklung, denn weite Teile des Landes leiden nach wie vor unter der Trockenheit. Je mehr Feuchtigkeit (Regen) auftritt, desto besser kann sich der Moskito Aedes aegypti vermehren. Um die Epidemie zu bremsen werden vom Gesundheitsministerium in den besonders gefährdeten Regionen Ausräucherungen durchgeführt. Quelle: Almomento