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Dominikanische Republik: Fahrrad als Mittel gegen Verkehrsstaus?

  • Kategorie: News

Bildschirmfoto 2019 05 25 um 12.50.58 PMSanto Domingo.- Obwohl die modernsten Verkehrsmittel in Santo Domingo zum Einsatz kommen und hunderttausende Passagiere von der Straße geholt haben, die Verkehrssituation hat sich weiter verschlimmert. Verkehrsstaus findet man in nahezu allen Hauptstraßen, von Montag bis Samstag. METRO und Seilbahn konnten dies nicht verhindern.

Nun plant Bürgermeister David Collado ein neues Programm. Mit dem „Plan de Acción de Seguridad Ciclista 2019-2021“ will er das Fahrrad zur Alternative gegen Verkehrsstaus machen. Der massive Gebrauch von Fahrrädern soll zum Transportmittel in der Hauptstadt werden. Das Bürgermeisteramt vom Nationalen Bezirk arbeitet zusammen mit dem „World Resources Institute“ und der „Alianza de Ciudades Saludables de Bloomberg Philanthropies“.

Geplant sind sichere Wege für Radfahrer am Malecon, der Av. de la Salud und am Parque Mirador Sur. Collado plädiert für eine junge und gerechte Stadt, die sich menschlich und sozial entwickelt. Laut Angaben des Bürgermeisters existiere eine große Abhängigkeit vom motorisierten Transport, der täglich mehrere Stunden die Straßen blockiert und die Luft kontaminiert. Dies birgt vielfältige Gesundheitsrisiken für die Bewohner.

Jesus D´Alessandro, Direktor des Strategischen Plans drückte aus, dass die aktuelle Verwaltung des Bürgermeisteramtes sich einsetzt für eine freie und gesunde Stadt. Mit der Verwendung des Fahrrads können Städter auf Radwegen sicher mobilisiert sein. Ziel soll sein, die Stadt von der Kontamination zu befreien und so der Bevölkerung ermöglichen, wieder saubere Luft einzuatmen.