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Dominikanische Republik unter den 5 Ländern Lateinamerikas mit wachsender Armut und Hunger

  • Kategorie: News

Bildschirmfoto 2019 05 15 um 6.49.13 PMSanto Domingo.- Regierungspräsident Danilo Medina hatte in diesem Monat verkündet, dass sich die Dominikanische Republik zu einem Land des Mittelstandes während seiner Zeit zu einem Land des Mittelstandes entwickelt habe und die Zahl derer, die in Armut leben, nahezu halbiert hat.

Es gab viel Widerspruch und bissige Leserkommentare in diversen Medien, welche diese Propagandanachricht veröffentlicht hatten. Das Volk hatte mit seinen Gefühlen Recht, die Armut und der Hunger sind nicht abnehmend, diese negativen Faktoren wachsen. Dies teilte die FAO mit, eine Organisation für Ernährung und Landwirtschaft der Vereinten Nationen. In einer Auswertung der Region Lateinamerika / Karibik sind Hunger und Armut am schlimmsten in El Salvador, Guatemala, Kolumbien, Honduras und der Dominikanischen Republik.

Seit 10 Jahren hilft die technische Abteilung der FAO in den verwundbaren Regionen gegen Hunger und Armut. In der Dominikanischen Republik kommt das FAO Programm im gesamten Grenzgebiet zu Haiti in den Einsatz, zudem in den ärmsten Provinzen des Landes, dazu zählen Pedernales, Independencia, Elias Piña, Bahoruco, Azua, Barahona und El Seibo. Wie die FAO mitteilte, sind Hunger und Armut auch ein Problem der Einwanderungsbehörde. In Haiti verlassen tausende Menschen Haus und Hof, auf der Flucht vor Armut, Hunger und Elend. Sie nehmen in Kauf, sich dann ungesetzlich in der DomRep aufzuhalten. Dominikaner verhalten sich nicht anders, viele sammeln die letzten Pesos, treten eine illegale Flucht nach Puerto Rico an. Quelle: Almomento