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Dominikanische Republik: Öffentliche Märkte sind im Notstand

  • Kategorie: News

Bildschirmfoto 2019 05 10 um 2.57.57 PMSanto Domingo.- Nach Angaben von Bartolome Pujals, dem Bürgermeisteranwärter für den Nationalen Bezirk, befinden sich die öffentlichen Märkte in den bekannten Stadtvierteln von Santo Domingo in einem Notstand. Dazu zählen die Märkte in Los Guandules, Quitipón, Mercadito Simon Bolivar, Mercado Nuevo, Cristo Rey und andere.

Bei einer Rundreise über die Märkte habe Pujals Missstände gesehen, basierend auf die fehlende oder träge Art wie Umstrukturierungen durchgeführt werden. Der Kandidat für die kommenden Bürgermeisterwahlen traf sich mit dem Präsidenten der Vereinigung der Kaufleute von Los Guandules. Hier fehlt es vor allem an der notwenigen Hygiene, an Wasser und Sicherheit. Kritisiert wird der amtierende Bürgermeister David Collado, der seit Wochen Erneuerungsarbeiten am Markt versprochen hatte. Die Situation habe sich jedoch nicht verbessert, eher verschlechtert. Das Einzige, was seit dem Versprechen geschehen sei, sind die Anzeigen in einigen Medien, dass Erneuerungsarbeiten durchgeführt werden sollen.

Tatsache ist, so Pujols, dass die Arbeiten weiter anstehen und die Unsicherheit nach wie vor existiert. Man klagt weiter. Es seien vom aktuellen Bürgermeister bereits 24 Millionen RD$ ausgegeben worden, um den Markt zu modernisieren, aber nicht mal eine Toilette sei erbaut worden, damit die Menschen ihre Bedürfnisse erledigen können. Wie in Los Guandules, so sind die Situationen der Märkte in Cristo Rey, Las Cañitas und am Neuen Markt in der Av. Duarte. Eine Situation, die vor allem die Teile der Bevölkerung trifft, die sich nicht leisten können, Lebensmittel im Supermarkt zu kaufen und auf die Märkte angewiesen sind, um einige Pesos zu sparen.