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Dominikanische Republik: Kampf gegen Drogenkartelle, Operation Orion startet Phase 4

  • Kategorie: News

Bildschirmfoto 2019 05 09 um 2.01.01 PMCartagena, Kolumbien.- Insgesamt haben die maritimen Behörden von 18 Ländern durch ihre Vertreter in Cartagena beschlossen. „Operation Orion“ in seiner vierten Phase auszudehnen und zu verlängern. Es geht dabei um den Kampf gegen den internationalen Drogentransport auf internationalen Gewässern.

Wie Verteidigungsminister Guillermo Botero aus Kolumbien mitteilte, hat man in den drei Phasen zuvor 94,2 Tonnen Kokain und 26,7 Tonnen Marihuana beschlagnahmt. Der Anstieg bei den Funden von Marihuana sei ein deutlich Anzeichen dafür, dass immer mehr Cannabis angebaut wird, so Botero. Bei der Operation Orion wurden 388 Personen verhaftet, beteiligt sind die Länder Argentinien, Brasilien, Costa Rica, Kanada, Chile, Kolumbien, Ecuador, Vereinigten Staaten, Frankreich, Guatemala, Holland, Honduras, Jamaika, Mexiko, Nicaragua, Panama, Peru und die Dominikanisch Republik.

Mit diesen Aktionen will man ein deutliches Zeichen setzen, so die Verlautbarung aus Cartagena. Eine andere Meinung hat US Präsident Donald Trump. Am 29. März hatte Trump seinen Amtskollegen Ivan Duque beschuldigt, „Nichts“ hinsichtlich des Kampfes gegen die Drogen zu unternehmen. Diese Anschuldigung wiederholte Trump am 10. April und behauptete, dass das Drogengeschäft um 50 % gewachsen sei. General Fernando Navarro, Kommandant der militärischen Kräfte von Kolumbien, sieht diese Vorwürfe als unberechtigt an. Einerseits sind auch andere Länder in die Produktion und den Handel mit Drogen verwickelt, andererseits leiste Kolumbien bei dieser Gemeinschaftsaktion von 18 Nationen gute Mitarbeit.