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Dominikanische Republik: Alles ruhig? Oder?

  • Kategorie: News

Bildschirmfoto 2018 03 30 um 7.55.45 PMSanto Domingo.- Generell gibt es aus vielen Orten, z. B. aus Santiago, La Romana, Cabarete und vielen anderen Orten verwunderte Berichte über die Ruhe, die am Karfreitag herrschte. In der größten Tageszeitung des Landes, berichtet man sogar davon, dass man in den großen Unfallkliniken Dario Contreras und Moscoso Puello am Karfreitag keinen Todesfall registrieren konnte.

Man berichtet, zumindest im Falle des Hospitals Moscoso Puello, seit Gründonnerstag von Unfallopfern, Verletzten. Ebenso gibt es offensichtlich zahlreiche Patienten mit Alkohol- oder Lebensmittelvergiftungen, genaue Angaben lässt das COE vermissen, wie bereits zur Weihnachtszeit. Man darf einmal mehr die Aufklärung und Transparenz kritisieren. Die Regierung und ihre Behörden haben die Presse offensichtlich gut im Griff, aber da gibt es ja noch die kleinen Medienseiten!

Einige wenige digitale Nachrichtenseiten haben berichtet von schweren Unfällen, in Sosua, bei Azua und anderen Orten. Offensichtlich wird offiziell eine andere Taktik verfolgt: Man berichtet erst einmal nicht, dann wird vielleicht ein wenig an der Zeituhr gedreht, so dass einige Unfälle nicht in die Zeit der Erhebung für Unfälle in der heißen Osterphase fallen. Wer möchte, kann ja mal hier, nur einem Beispiel von einigen Seiten mit Transparenz, scrollen: https://www.facebook.com/Noticias-al-extremo-197483097076433/?hc_location=ufi

Eine Tatsache, die sich auf die Statistik auswirkt, ist sicher das Wetter. Schon 2017 gab es landesweit viel Regen, damit war der Ausflugsverkehr geringer ausgefallen. Entsprechend gab es deutlich weniger Todesopfer zum Vergleich mit 2016. 2018 hat auch einige Wolkenfelder beschert, Schauer. Ob es am Ende positive Statistiken gibt, hängt sicher voM wetter ab, abgesehen von einer ehrlichen Berichterstattung.