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Dominikanische Republik: Korruption mit Revolution bekämpfen

  • Kategorie: News

Bildschirmfoto 2018 03 05 um 11.58.37 AMNew York.- Pfarrer Rogelio Cruz ist in der Dominikanischen Republik weniger als Pfarrer bekannt, eher als der Kämpfer für die Armen und die Umwelt. Erst kürzlich war er in den Schlagzeilen weil er eine Form des Asyls suchte, sich in der DomRep nicht mehr sicher fühlte. Nun nahm der Mann der Kirche Stellung zum Thema Korruption in seinem Land.

Rogelio Cruz wettet auf eine kommende Revolution in seinem Land, diese werde das unbillige und verdorbene Treiben der politischen Parteien kollabieren lassen. Es ist Zeit für ein neues politisches Modell. so der Pfarrer. Er sieht Menschen in der Straße die mit einem effektiven Schlag die Korruption beenden, ansonsten würde diese Prozedur sich um hundert Jahre verzögern. Padre Rogelio betont, dass er kein Politiker ist, aber ein Christ, der sich den Armen und der Gerechtigkeit verschrieben hat. „Meine Politik ist unser Herr und es soll Gerechtigkeit überall in der Welt herrschen“, so die Worte des Kirchenmannes.

Er selbst sagt über sich, dass er sein ganzes Leben lang aufrecht für die Armen gekämpft habe und aus diesem Grund wollen in die Autoritäten nicht akzeptieren und eliminieren. Aus diesem Grund habe man ihn mit einem Stein in der Hand dargestellt, wie er auf einen Polizisten zielt, er soll als negative Person dargestellt werden die sich gegen Alles wendet.

Statt sich negativer Dinge zu widmen, habe er sich der Gesellschaft gewidmet, geholfen, 389 Häuser für Arme zu errichten und 8 Schulsäle. Rogelio hat mehr als 100.000 Spielzeuge und 3.000 Rucksäcke beschafft um sie armen Kindern zu geben, aber die Position, sich den Armen zu widmen und die Korruption zu bekämpfen, sehen Politiker ungern.