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Dominikanische Republik: Mehr Sicherheit gefordert, Todesstrafe soll eingeführt werden

  • Kategorie: News

Bildschirmfoto 2017 08 31 um 1.03Santo Domingo.- Die Polizei, das Innenministerium, Regierungsabteilungen haben immer wieder behauptet, dass die Kriminalität rückläufig ist. Geglaubt haben das mehr als 2/3 der Bevölkerung nicht. Umfragen haben ergeben, dass sich die Gewalt auf den Straßen nicht nur in Unsicherheit und Angst ausdrückt, sie führte zu wesentlichen Verhaltensänderungen.

Man geht weniger aus, meidet abendliche Veranstaltungen, besucht keine Freunde mehr. Milton Morrison ist Präsident einer kleinen Partei, der „Pais Possible“. Noch vor dem Bekanntwerden eines Führungswechsels bei der Polizei forderte der Politiker bei einer Veranstaltung, dass mehr Maßnahmen zur Verbrechensbekämpfung eingeführt werden.

Um die Städtische Sicherheit wieder herzustellen schließt Morrison die Einführung der Todesstrafe nicht aus. Man muss klare Entscheidungen treffen, dazu gehöre auch die Todessstrafe oder lebenslange Haftstrafen. Diese drastischen Maßnahmen will der Parteiführer fordern für rückfällige Mörder und Wiederholungstäter.

Damit nahm er Bezug auf die Mordwelle an Polizisten und Militärs, in den vergangenen Wochen starben ein Dutzend (Ex) Uniformierte, nur weil Kriminelle es auf deren Dienstwaffen abgesehen hatten. Organisierte Bandenmitglieder brachten mehrere Menschen um, die Kriminalität im Land hat ein neues Niveau erreicht, so Morrison. Weiter: Man sei an einem Punkt angekommen, wo die Bevölkerung nachts nicht mehr ruhig schlafen kann. Die Kriminalität macht keinen Unterschied, jede Gesellschaftsschicht wird angegriffen, egal ob arm oder reich, selbst gegen Kirchen wird das Verbrechen aktiv.

Bildschirmfoto 2017 08 31 um 1.03Im kommenden Monat will die Partei nun den Antrag stellen die neuen Maßnahmen in der Bestrafung einzuführen. Nur dies (lebenslange Haft, Todesstrafe) seinen überzeugende Antworten gegen das Verbrechen, biete die Möglichkeit, ein neues Land aufzubauen von dem alle träumen.