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Dominikanische Republik: Abschied von der Petroleum-Abhängigkeit

  • Kategorie: News

Bildschirmfoto 2017 08 09 um 8.11Santo Domingo.- Die Vereinigung der Dominikanischen Vereinigung der Elektrischen Industrie (ADIE) gab jetzt bekannt, dass die Abhängigkeit des „schwarzen Goldes“ sich für den Karibikstaat deutlich verringert habe. Für die Energieerzeugung brauchte man im Jahr 2000 waren 88 % vom Petroleum abhängig, nach neuestem Stand von April 2017 liegt die Quote nur noch bei 38 %,

demnach werden mehr als 60 % von alternativen Quellen gedeckt. Folgende Energiequellen haben Anteil an der Energiegewinnung im Land: Erdgas (29,35 %), Petroleum (38,35%), Wasser (15,36 %), Kohle (13,52 %), Wind (2,65 %), Biomasse (0,41 %) und Sonne (0,36 %). Im April wurden 4.670,46 Gigawatt an Energie erzeugt, dabei wurden 597,7 Gigawatt an Energie gespeichert will sie im nationalen System nicht benutzt wurden.

Nach Angaben von Camipe (Camara Minera Petrolera de RD) wurden im Laufe der Jahre die Einfuhren von Kraftstoffen und importierten Mineralölen um 33,6 % reduziert. Nach Angaben des Industrie- und Handelsministeriums wurden im Jahr 2015 39.232.647 Millionen Barrel Petroleum und Derivate importiert. ADIE gab weiter bekannt, dass sich die Profite der Stromproduzenten vergrößert haben, bedingt durch die fallenden Ölpreise.