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Klimawandel bedroht Küsten und Berge der Dominikanischen Republik

  • Kategorie: News

Kein Frost mehr im Valle Nuevo - Klimawandel zerstoert Berge und KuestenSantiago - Der Klimawandel ist direkt für die Erosion die an der Küste, den Stränden und Mangroven nagt und mit der sich das Umwelt- und Tourismusministerium angesichts der negativen Folgen für die Nachhaltigkeit im Tourismus und der Entwicklung der betroffen Gemeinden beschäftigen müssen, schuld.


Die wichtigsten Küstengebiete und Strände würden die Auswirkungen des Klimawandels erleben und Erosionen seien in den Regionen im Nordosten und Osten der Dominikanischen Republik bereits zu sehen, erklärte Arthur Russel, Biologe, Ökologe und Professor an PUCMM Universität Santiago. Diese Bereiche, so Russel, seien "sehr anfällig" für den Klimawandel.

Diese Warnung kam in seiner Rede "Die Auswirkungen des Klimawandels auf die biologische Vielfalt" im Rahmen des wissenschaftlichen, pädagogischen und kulturellen Programms der Weltproduktions- und Ökotourismus Messe, veranstaltet von Santiagos Wissenschaft und Kunst Stiftung, die von 18 bis 26 Oktober, im Parque Central in Santiago stattfand

Die Dominikanischen Küstengebiete im Allgemeinen seien vom Klimawandel betroffen, insbesondere im Nordosten und Osten und gehören wie einige andere, wie beispielsweise Nagua zu den sehr gefährdeten Gebieten für Überschwemmungen auf Meereshöhe. "

Dieses Klimaphänomen so Russel, beeinflusse aber auch die Bergregionen mit Veränderungen in den Temperaturen, die nachweisbar seien, wenn man nach Jarabacoa und Constanza gehe, wo die Leute berichten, dass die heutigen Temperaturen nicht mehr so wie früher seien.