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Volk der Dominikanischen Republik erreicht kaum Minimum an Wohlstand

  • Kategorie: News

Leben in den Barrios von Santo DomingoSanto Domingo.- Weitere Auswertungen aus der 9. Volkszählung der Dominikanischen Republik. Die in den Jahren 2010/2011 durchgeführte Zählung bringt neue Ergebnisse und Auswertungen. Demnach sind Santo Domingo und der Nationale Distrikt die Gebiete wo es die meiste Zuwanderung im Land gibt. Diese Zuwanderung in Gebiete zwischen Strassen, Alleen und Autobahnen ist im Platz begrenzt, der Lebensraum ist knapp. Die Folgen sind nicht nur absehbar sondern allgegenwärtig.

Von gesundem Lebensraum ist nicht zu reden, viele Menschen leben in einem „Wohlstandsniveau“ welches kaum das Minimum an Lebensqualität erreicht. Die meisten Menschen in den Barrios leben begrenzt in ihren Möglichkeiten, sind eindeutig beschnitten um einen minimalen Lebensstandard zu erreichen. Probleme mit der Wasser- und Stromversorgung sind da nur ein Bruchteil von vielen anderen Unzulänglichkeiten. Wie stark der Zuwachs ist wird deutlich bei einem Vergleich zwischen den Volkszählungen von 2003 und 2010. Städtische Zonen wuchsen in der Dominikanischen Republik um 23%, die Zahl von Gemeinden nahm von 126 auf 155 zu.

Stadtbezirke wuchsen von 99 auf 231, bei den Stadtvierteln ist der Zuwachs ebenfalls deutlich: 2.631 gab es 2010, 2002 waren es noch 1.761. Dies erfordert eine neue politische und soziale Gestaltung. Der gesamte städtische Unterbau stellt eine große Herausforderung dar um hier zurück zu einer Lebensqualität zu kommen. Die öffentlichen Werke (Bau und Erhaltung) sind mehr als gefordert. Transport, Energieverteilung, Wasserversorgung und Entsorgung (Kanalisation), gesundheitliche Aspekte bis hin zur Telekommunikation – viele Bereiche bedürfen einer Verbesserung.