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Dominikanische Republik: 40% mehr deutsche Urlauber sollen den Süden erobern

  • Kategorie: News

Mehr Touristen im Sueden des LandesBerlin.- Die ITB (Touristikfachmesse) in Deutschland ist zu Ende, doch kommen weiter gute Nachrichten von dort. Aus Berlin informiert der Tourismusminister der Dominikanischen Republik, Francisco Javier Garcia, dass in diesem Jahr 40% mehr deutsche Touristen in den Süden reisen werden. Bei dieser Wachstumsprognose stellt der Minister weiter fest dass die Infrastruktur erheblich verbessert werden muss um dieser Zunahme gerecht zu werden.

Gesprochen wird zwar vom „Süden“, gemeint ist jedoch die Region nahe der Grenze zu Haiti (Barahona, Pedernales, Lago Enriquillo Region). Garcia begründet seine Zuversicht damit dass der Reiseveranstalter „Thomas Cook Deutschland“ sich im Segment „Aktivurlaub“ betätigt und von der Region im Südwesten der Dominikanischen Republik sehr positiv angetan ist. Der Unterbau (Straßennetz) in der Region sei gut, doch mangelt es an Unterkünften.

Garcia verlässt sich auf Regierungspräsident Danilo Medina der sich für eine Entwicklung der Küstenregion vor allem in Pedernales (Bahia de Las Aguilas) einsetzt. Hier gibt es zahlreiche internationale Investoren, so der Tourismusminister. An den existierenden gesetzlichen Problemen werde zur Zeit gearbeitet um diese zu beseitigen. Um den Zuwachs einmal zu relativieren: Die südwestliche Zone ist kaum touristisch besucht und wenn im Jahr 2013 vielleicht 1.000 deutsche Urlauber sich hierher verirrt haben (garantiert waren es weniger), dann sind 40% Zuwachs (400) locker zu verkraften. Wie es um den Tourismus steht wenn man schon bei dieser geringen Personenzahl erkennt dass es an Unterkünften fehlt kann sich jeder ausmalen.