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News der Dominikanischen Republik im Kurzüberblick

  • Kategorie: News

kurznews2 Räuber getötet, 1 Toter bei Streitigkeiten

Moca.- Der Montag war ein schwarzer Montag. Das erste Todesopfer war ein Jugendlicher dessen Name aus Jugendschutzgründen nicht genannt wurde. Der nicht volljährige Täter überfiel eine Gasabfüllstation. Nachdem ihm das Personal das Geld aushändigte war der Täter einen Moment unkonzentriert. Diesen nutzte jemand vom Personal und schoss dem Räuber in den Mund.

Fall 2: In der Gemeinde San Victor kam es gegenüber des Baseballstadions zu einem Streit. Näheres ist nicht bekannt, der Bruder des Opfers (Henry Rafael Sanchez (41 Jahre) wurde mit einem Kopfschuss getötet nachdem er sich mit einer unbekannten Person gestritten hatte. Der dritte Fall trug sich in Jarabacoa zu. Ein Wachmann erschoss einen 16 Jahre alten Jungen der einen Überfall ausüben wollte.

Dieser wurde identifiziert als Ramon Antonio Bueno (hier spielte der Jugendschutz offensichtlich keine Rolle), eine Nachbarin des kriminellen Jugendlichen berichtete dass der Jugendliche eine lange Liste von Straf- und Gewalttaten bei der Polizei gehabt habe. Wie man aus diesen Meldungen erkennen kann, das Volk hat die Nase gestrichen voll mit einer unfähigen Justiz. Andererseits sind auch „Streithähne“ nicht zimperlich. Alle 3 Todesopfer wurden mit einem Kopfschuss getötet.



Demonstrant bei Schusswechsel getoetetHaitianischer Demonstrant erschossen

Jimani.- Es geht um das neue Dorf Boca de Chavon. Die Regierung hat hier eine komplette Urbanisation erstellt, mit Kirche, Spielplatz, Schule und einem Altenzentrum. Hierher sollen die Opferfamilien übersiedeln die vom Hochwasser des Lago Enriquillo betroffen sind. Damit der Bau schnell voran schreitet half das Nationale Heer, aber auch Bauarbeiter aus Haiti und natürlich der Dominikanischen Republik.

Einmal mehr, leider muss man sagen, hat die Regierung wieder Rechnungen nicht beglichen, Angestellte nicht bezahlt. Dominikanische und haitianische Arbeiter reklamierten ihre seit langem ausstehenden Löhne. Im Projekt sind 1050 Personen tätig, davon 450 aus Haiti. Die Regierung verstößt gegen die eigenen Gesetze, gleich mehrfach. Das Arbeitsrecht sieht vor dass Firmen beim Personaleinsatz keinen höheren Ausländeranteil haben dürfen als 20%. Mehr als 210 Haitianer hätten also nicht eingestellt werden dürfen.

Davon, dass sie kein Arbeitsvisum hatten und illegal im Land waren, wollen wir nicht reden. Es zeigt eher dominikanische Denkweise: wer illegal im Land ist – der hat keine Rechte! Der Service des Jesuitenbundes der Geschehnisse im Grenzraum gut beobachtet, wollte in diesem Fall als Schlichter auftreten. Doch es kam zur Eskalation. Eines der fast fertiggestellten Häuser wurde in Brand gesetzt und teilweise beschädigt. Ein weiteres Lager brannte völlig aus. Das Militär und die Polizei griffen ein, es fielen Schüsse. Zwei Haitianer wurden getroffen, einer verstarb im Provinzhospital in Barahona. Die Regierung bedauerte den Tod des Haitianers. 1 Toter und 23 Verletzte waren notwendig um die Regierung zur Begleichung der Schulden zu veranlassen.

 

Elton John in der Dominikanischen RepublikElton John gab sich die Ehre

La Romana.- Das berühmte Amphitheater war ausverkauft, horrend hohe Preise konnten das Publikum nicht abhalten den Megastar einmal live zu erleben. In der VIP-Area sah man den neuen Botschafter der USA, in Begleitung seines männlichen Ehepartners ebenso wie den ehemaligen dominikanischen Baseballstar Samy Sosa. In einer gewissen Schicht im Land spielt Geld keine Rolle. Wer nun erwartet hatte dass Elton John mir Glamour- und Piano-Rock aufwartete sah sich getäuscht.

Auch das mit einem Oskar prämierte Stück „Der König der Löwen“ kam nicht. Statt dessen überzeugte Elton John mit den 28 Liedern die er nun seit 4 Monaten auf seiner „Greatest Hits“ Tour singt. Eine leichte Erkältung beeinträchtigte den britischen Star zwar etwas, doch ließ er sich nichts anmerken. Elton John, das erste Mal in der Dominikanischen Republik, überzeugte sein Publikum und bewies dass er nicht zu Unrecht die Billboard Charts der „100 All-Time-Top-Stars“ anführt. Platz drei hält er weltweit inne für seine Rockmusik und in den Top 10 der Stars mit den meistverkauften Platten in den USA ist er ebenfalls vertreten. Elton John, ein sonst eher sehr sensibler Künstler, blieb auch ruhig als die Gäste der VIP-Area sich von den Stühlen erhoben, tanzten und ihn hautnah fotografieren wollten. Er quittierte die mit einem ermutigenden Lächeln.



Maraton 100 k del CaribeDer erste 100 k Marathon führt entlang der dominikanischen Nordküste

Santo Domingo.- Es ist das erste Mal dass der „Maraton 100 k del Caribe“ in der Dominikanischen Republik ausgetragen wird. Die Grupo SID mit ihren Unternehmen MercaSID und Induveca hat die Schirmherrschaft über dieses Ereignis übernommen, gemeinsam mit dem Tourismusministerium des Landes. Zwischen dem 19.-23. März haben die Sportler diverse Strecken an der Nordküste zu absolvieren. Insgesamt hat man eine ökologische Route ausgearbeitet, 5 Etappen führen über flache Straßen durch ländliche Gegenden. Das Komitee teilte mit dass es in Cabarete am 19.3. mit einem 10km-Lauf beginnt. Am 20.3. sind 17,5km in Puerto Plata zu absolvieren, am Folgetag 18km zwischen Sosua und Cabarete. Am Samstag folgt ein Voll-Marathon in Las Terrenas über 44,5km und am Sonntag zum Abschluss werden noch einmal 12km zurückgelegt.



DomRep exportiert in 170 LaenderDomRep exportiert weltweit in 170 Länder

Santo Domingo. – Beeindruckende Zahlen lieferte das Zentrum für Export und Investition der Dominikanischen Republik (CEI-RD). Wie der Direktor der oben genannten Einrichtung, Jean Alain Rodriguez mitteilte, gibt es über 3.700 Produktlinien die in 170 Länder in der Welt ausgeliefert werden. Damit habe man ein breiteres Programm als jedes TV-Programm verkündete Rodriguez stolz. Im Jahr 2013 konnte der Karibikstaat im Export mehr als 9,551 Milliarden USD umsetzen, 500 Millionen USD mehr als im Jahr zuvor. 12% der Artikel sind technologische Produkte und werden in Industrieparks und Freihandelszonen hergestellt. Mehr als 50 Unternehmen arbeiten in diesem Bereich, damit sei man schon lange kein Land mehr welches nur landwirtschaftliche Produkte ausführt. Die Dominikanische Republik ist vor allem bekannt für Bananen, Mangos, Platanos, Zigarren, Kaffee und Kakao sowie natürlich Rum.