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Dominikanische Republik: Der 15.000 Zimmer Wahnsinn

bahiadelasaguilaspano 2                                                        Wenn Tourismus vor Umwelt und Natur kommt

Das Interesse an der Dominikanischen Republik als Urlaubsziel ist ungebrochen. Die letzten Jahre schrieb man immer neue historische Rekorde wenn es um Besucherzahlen ging. Das Regierungsziel für den Tourismus wurde im Jahr 2012 herausgegeben, man will bis 2022 jedes Jahr wenigstens 10 Millionen Besucher Willkommen heißen. Stand 2016 hatte man bereits mehr als 6 Millionen Reisende im Land, dabei wurden aber Land- und Seereisende mitgezählt. Viele Besucher aus Haiti sind Tagesgäste und im Grunde keine Touristen. Bei den See-Urlaubern handelt es sich fast ausschließlich um Kreuzfahrttouristen, Besucher, die nur wenige Stunden im Land sind.

Den großen Teil stellen Hotelgäste. Diese wollen untergebracht werden und man kann hier verschiedene Urlaubsregionen präsentieren. Die Werbung verspricht: Das Land hat alles! Ob Puerto Plata im Norden (einschließlich der Gemeinden Sosua und Cabarete), die Halbinsel Samaná im Nordosten, Punta Cana (mit Uvero Alto, Bavaro, Cap Cana) im Osten oder im Süden die Urlaubsparadiese Bayahibe und La Romana, jede Region hat seine Reize und Besonderheiten. Bei den Urlaubsorten Juan Dolio und Boca Chica teilt man sich die Urlaubsstrände vor allem mit den Dominikanern aus der Hauptstadt Santo Domingo.

Dazu gibt es noch touristische Kleinode wie Bani, Palmar de Ocoa (hier haben die Reichen ihre Wochenendhäuser), Jarabacoa und Constanza in den Dominikanischen Alpen und je ein Ökoparadies im Nordosten (Montecristi), wie auch im Südwesten (Barahona). Bei den letzten genannten Orten findet man nicht die AI-Bunker, riesige Resorts mit einem Full-Service. Hier sind eher kleine Pensionen und Mini-Hotels zu finden.

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HOTEL COSTA LARIMAR, Barahona

Übernachtungen oder Übernachtungen mit Frühstück erlauben einen wirtschaftlich sinnvollen Individualtourismus. Die Standards in Punkten Komfort und Luxus sind niedrig, warmes Wasser, TV, Klimaanlagen, all dies ist nicht immer garantiert. Statt dessen trifft man oft auf die wirklich landestypischen Schönheiten, auf wirklich gastfreundliche Dominikaner. Im Hotel sieht man auch lächelnde und fröhliche Dominikaner, doch Touristen erkennen nicht das aufgesetzte und „touristische“ Lachen.

Diese abgelegenen und traumhaften Urlaubsgebiete sind nicht nur die Urlaubszonen für Dominikaner und Residenten, vor allem die Natur mit ihrer Flora und Fauna bevorzugt diese ruhigen und wenig besuchten Gebiete. Nicht zu reden von einer Vegetation, die sich hier prächtig entwickeln konnte, weder Straßen noch Hotelkomplexe verdrängen das Grün.

Doch zurück zu dem Regierungsziel, 10 Millionen Touristen pro Jahr bis 2022 zu erhalten. In der beliebtesten Urlaubsregion der Karibik, Punta Cana, liegt die Hotelbelegung bei über 80 %, oft über 90 %. Punta Cana ist eine künstlich geschaffene Urlaubswelt, vor 40 Jahren gab es hier nur Strände, Palmen und Buschland. Heute sind hier mehr als 100 Hotels, Plazas und Shopping-Malls, Kinos, Bars und Restaurants, dem Urlauber wird eine künstliche Welt verkauft, Insider sprechen darum auch vom Punta-Cana-Land, nicht von der Dominikanischen Republik.

puntacanamap 2 Punta Cana, einst Buschland. Heute reihen sich Hotels wie Perlen an der Kette aneinander

Traumhaft sind auch Bayahibe und La Romana, hier jedoch ist geografisch der Hotel-Bereich eingeschränkt. Eine Expansion wie im Osten wird und kann es nicht geben, es sind kaum noch interessante Grundstücke in der ersten Linie zu bekommen.

Die Halbinsel Samaná ist ein ökologischer Traum, im Norden (Las Terenas und Las Galeras) findet man Strände wie man sie sich in einem Karibik-Paradies vorstellt, der Atlantik zeigt sich von einer ganz anderen Seite als sonst im Norden, z.B in der Provinz Puerto Plata. Hier (PP) kann man ebenfalls mit vielen Sehenswürdigkeiten punkten, vor allem ist hier der Tourismus in einer natürlich gewachsenen Umgebung angesiedelt (Ausnahme ist die Playa Dorada, ein umzäunter Touristen-Zoo, hier kann man Urlauber besichtigen).

Die Nordprovinz hat in den vergangenen Jahren extrem verloren, seit Ende der 90 er Jahre gab es in Puerto Plata, Sosua und Cabarete mehr als 25 (!) Hotelschließungen. Die Arrivals am Flughafen Puerto Plata gingen in der Zeit von 2000 – 2010 um 50 % zurück. Der gebaute Flughafen Samaná (El Catey) wird kaum angeflogen, spielt keine bedeutende Rolle unter den Internationalen Flughäfen im Land.

Puerto Plata legte erst wieder zu, seit es das Kreuzfahrt Terminal Amber Cove gibt. Tausende Touristen kommen jede Woche, doch sind sie binnen weniger Stunden wieder verschwunden. Ja, es ist eine wirtschaftliche Belebung, aber eben nicht vergleichbar mit dem Hoteltourismus. Hier, im Norden, ist viel Potential, die Hotelbelegung liegt meist um und unter 70 %. Will man Urlauber anziehen, dann braucht man nur einige der vielen Hotelruinen neu aufzubauen. Doch leider, diese kleineren Hotels mit kaum mehr als 200-300 Zimmern entsprechen nicht dem Zeitgeist. Alles Inklusive rechnet sich in dieser Größe kaum. Es müssten also neue Resorts gebaut werden. Pläne zu einer „Playa Dorada II“ gibt es bereits.

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                                     Kreuzfahrttouristen beleben am Tag die Provinzhauptstadt Puerto Plata

Im Süden hätte man auch viel Freiraum, vor allem in Juan Dolio. Schöne Strände gibt es sund Hotelanlagen gab es auch hier. Es war Hurrikan George, er zerstörte zahlreiche Hotels und Ferienwohnanlagen. Seither brach der Tourismus zusammen, die Hotelszene in Juan Dolio ist nur schwach vertreten. Juan Dolio entwickelt sich mehr zu einer Region mit Ferienwohnungen, als Zweitwohnsitz für Dominikaner oder für Langzeiturlauber.

Das Tourismusministerium will aber, unter dem Druck das Regierungsziel zu erreichen, weitere Urlaubsregionen entwickeln. Eine Wiederbelebung, oder ein Ausbau bereits vorhandener touristischer Destinationen, darauf kommt man offensichtlich nicht. Dabei hat man ja bereits seit Jahren ein Mega Projekt. Große Worte gab es genug, doch statt Erfolg blieb es bei den Vorschuss-Lorbeeren. Wir reden von Tropicalia, die Entwicklung soll über 30 Jahre gehen, Initiator ist der Multimillionär Gustavo Cisneros.

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schöner Bauzaun, viel mehr gibt es nicht

Hotels, Ferienwohnungen, Einkaufszentren, Restaurants...man sprach vom Bau eines Punta Cana II. Ein Golfplatz (Design Tom Doak) und ein Four Season Hotel sollten 2016 schon eröffnet werden. Nichts zu sehen, wir schreiben bereits das Jahr 2017. Man sprach von Entwicklungen und Investments. Mehr als 2 tausend Millionen USD sollten investiert werden, doch wann wird endlich begonnen? Tausende Arbeitsplätze sollten entstehen. Die Realität? Null und Nichts. Schon 2014 publizierte man die tollen Pläne, aber umgesetzt wurde nur der erste Spatenstich durch Regierungspräsident Danilo Medina. Danach wurde nichts weiter unternommen. Heute hört man Stimmen, das Projekt werde wohl nie realisiert.

Warum haben wir so weit ausgeholt? Wir wollten aufzeigen, dass es genug Möglichkeiten zur Tourismus - Expansionen gibt, dass große Projekte oft auch nicht realisiert werden. Statt sich um alte Baustellen zu kümmern werden lieber neue Pläne gemacht. Dass diese nicht immer sinnvoll sind, das zeigt das nun „kommende Projekt“. Das neue Tourismuszentrum soll im tiefen Südwesten der Dominikanischen Republik. In der Provinz Pedernales, „dem Ende der Welt“, direkt an der Grenze zu Haiti, eine der ärmsten Provinzen im Land.

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geschlossene Bauxitmine

Hier gab es bisher Fischfang, Agrokultur, Naturschutzgebiete (unter anderem der größte Naturschutzpark Jaragua) und eine Minengesellschaft. Eine bedeutende Bauxitmine, die Investoren der Mine haben erst vor wenigen Jahren einen Pachtvertrag über 99 Jahre abgeschlossen. Zuvor galt dieser nur für 25 Jahre, dann wurde verlängert und nur wenige Jahre später wird der Bauxit-Abbau eingestellt. Da werden sicher hohe Abfindungen fällig für die Anleger. Seit einigen Monaten ist die Mine geschlossen. Hunderte Arbeitsplätze gingen in einer der ärmsten Provinzen des Landes verloren. Warum? Weil der Tourismus kommen soll und alles wird gut. So zumindest die Träume und Pläne der Regierung. Schauen wir auf die Lage heute: Mine geschlossen, diese schade mit dem Lärm und Staub dem Tourismus. Der, wohl gemerkt, eventuell vielleicht kommen soll.

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DER TOURISMUS-BEREICH soll sich von Cabo Rojo bis Pedernales erstrecken, in unmittelbarer Nachbarschaft der Bahia de Las Aguilas, hierher werden dann täglich hunderte Touristen gebracht

Bis heute gibt es nationalen Tourismus, internationale Touristen sieht man kaum. Große Hotels in Barahona (Hotel Larimar) oder in der Gemeinde Bahoruco (ehemaliges Barcelo-Hotel) laufen mit halber Kraft oder gingen Pleite. Statt dessen gibt es Dutzende kleiner Hotels und Pensionen, eher im 3* Bereich und weniger. Statt Luxus und Komfort punktet man mit Einzigartigkeit, Herzlichkeit und Gastlichkeit. Warmes Wasser ist nicht immer vorhanden, aber die meisten Urlauber sind eh nur eine oder zwei Nächte vor Ort.

Man besichtigt die NATURschönheiten der Region, begeistert sich für Flora und Fauna. Leider, auch das muss man sagen, liegt das ökologische Verständnis bei der Bevölkerung gen Null. An den Straßenrändern findet man jede Menge wilde Müllkippen und „Müllverbrennungsanlagen“. Der Gestank von verbranntem Plastik sticht einem immer wieder in die Nase. Ein absolutes NO GO für Öko-Touristen. Natur und Abfall passen einfach nicht zusammen.

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Müll, wohin das Auge blickt. 

 

Andere Mängel nehmen Urlauber hingegen gelassen in Kauf. So gibt es in einem Hotel in Pedernales nur von 20 Uhr bis 8 Uhr konstant Strom, dann läuft notfalls ein Notstromaggregat um Klimaanlagen betreiben zu können. In Barahona findet man kaum Einkaufsmöglichkeiten die internationalem Standard gerecht werden, in Pedernales fehlt sogar ein Supermarkt, man hat nur die landestypischen Colmados. Internationale Produkte sucht man vergeblich. Der haitianische Markt 2x die Woche ist schon das Hauptereignis in dieser Provinzhauptstadt.

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Wochenmarkt, sicher eine touristische Attraktion

Wer ein gutes Restaurant sucht, der hat es schwer. Man findet dominikanische Küche der einfachsten Art, nicht mal diese ist unbedingt auf mittlerem Niveau. Die Infrastruktur in der Provinz ist dem Stand einer der ärmsten Provinzen angepasst. Strom und Wasserversorgung ist miserabel. Schon jetzt reicht das Wasser kaum für die Bewohner, im Jahr der Trockenheit (2015) starben hunderte Tiere, sie verdursteten.

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Strand an der Küste der Lagune Oviedo, Naturschutzpark Jaragua!

In den Medien liest vom größten Windkraftwerk des Landes, von einem Stauwerk, welches irgendwann einmal die Situation verbessern soll. Doch schaut man nach Barahona, dann gibt es in dieser Provinzhauptstadt nicht einmal ein funktionierendes Klärwerk. Die Kloake und Müll leitet man über Kanäle und Bachläufe direkt ins Meer. Die meisten Flussbetten sind ausgetrocknet, ein wenig „Nass“ gibt es in der sogenannten Regenzeit.

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Die Strecke zwischen Barahona und Pedernales nennt man auch die "Costa Azul" der DomRep

Pedernales nennt man, mit dem Naturschutzgebiet Jaragua, nicht umsonst das Königreich der Kakteen. Hier und in der Sierra de Bahoruco gibt es viele endemische Spezies, sowohl in der Tier- wie auch Pfanzenwelt. Spezielle Farne und Schmetterlinge findet man hier, ab und an sieht man noch den vom Aussterben massiv bedrohten Schlitzrüssler. In der Lagune Oviedo leben Fische die es weltweit nirgendwo sonst gibt, insgesamt 4 Arten von Meeresschildkröten kommen an die Küste der Lagune und der Bahia de Las Aguilas. Auch hier sind einige Arten vom Aussterben bedroht, so die Carey (Karettschildkröte) und die Tortuga Verde.

An die Adlerbucht kommen jährlich rund 600 Schildkröten, die Gelege haben rund 80 – 90 Eier. Davon sind jedoch nur rund 60 Eier auch befruchtet. Am Ende überleben nur 1 % der Schildkröten das erste Jahr. Natürliche Fraßfeinde und Eierdiebe (Menschen) bedrohen die Existenz der Schildkröten. Genau hier soll nun der größte Tourismus-Hub der DR entstehen (nach Punta Cana). Investoren erwartet man, führende Hotelketten wollen hier bauen. Schon in diesem Monat (März 2017) will Regierungspräsident Danilo Medina die Anleger begrüßen.

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Noch ein Naturparadies, Brutstätte für rund 600 Schildkrötengelege pro Jahr

Liest man die Planungen, dann kann man nicht aufhören den Kopf zu schütteln. 1) Der Flughafen. Um Touristen in die entlegene Gegend zu bringen will man einen Flughafen bauen. International natürlich. Es sei erwähnt, dass in Barahona ein „International Airport“ brach liegt. Von hier könnte man Touristen nach Pedernales bringen, auch nach Bani, wo ein weiteres Projekt entsteht (Puntarena). Aber nein, man will einen Flughafen wo auch eine Boeing 767 landen kann.

2) Die Anleger wollen Hotels bauen, man spricht von 15.000 Hotelzimmern. Bei einer nur 70 % Auslastung wären also mehr als 10.000 Zimmer belegt, meist als DZ, mit 2 Personen. 20.000 Touristen in einer Region, wo auch Shopping-Malls entstehen sollen, eine Promenade, Bars und Restaurants. Ja, das schafft Arbeitsplätze, aber wo soll das Fachpersonal herkommen? Dies ist rar, muss erst ausgebildet werden. Ja, in der Region wohnen viele Menschen, doch nicht qualifizierte Kräfte, wie sie im internationalen Tourismus benötigt werden.

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auch das ist der künftige Touristen-Hub der DR! Steppe

 

 

 

 

Wir wollen gar nicht fragen, ob in dieser entlegenen Region ohne Infrastruktur (Schulen, Hospitäler...) Fachpersonal leben will. Wer gut ist, der findet Jobs in besseren Regionen.

Es muss Wasser herangeschafft werden, doch woher? 20.000 Touristen die 2x am Tag duschen wollen, schöne Poolanlagen erwarten. Das Abwasser? Na ja, auch hier wollen wir lieber nicht weiter auf das Thema eingehen, man hat ja Erfahrungen mit der Einleitung ins Meer. Geplante Klärwerke sollten funktionieren, in Barahona kriegt man das seit mehr als 12 Jahren nicht in den Griff.

Diese schöne Natur, der letzte Lebensraum für viele Tiere und Pflanzen, ist bedroht. Die unmittelbare Nähe eines Vogel-Paradieses und ein Flughafen passen auch nicht unbedingt zusammen. Schon heute sterben viele Vögel, erschlagen von den Propellern des Windparks in Juancho, der Nachbargemeinde von Oviedo. Sollte sich der Traum vom Tourismus erfüllen, dann ist es ein Albtraum für die Umwelt.

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           Der Windpark liefert saubere Energie, tötet leider auch Vögel die in der Lagune Oviedo beheimatet sind

Angesichts der Abgelegenheit ist auch fraglich, ob Touristen diesen Ort wiederholt besuchen werden. Eine Lösung wäre ein sanfter und nachhaltiger Individual-Tourismus. Die vorhandenen Pensionen und Hotels verbessern, eventuell ausbauen, Restaurants schaffen. Das würde dem Individualtourismus helfen, denn heutzutage kann man tatsächlich nur anreisen, schauen, übernachten und wieder abreisen. Die fehlende Infrastruktur (es gibt auch nur einen Tourenanbieter) ist keine Verlockung für einen langen Aufenthalt.

Individueller Tourismus bringt den Bewohnern Geld. Bei dem künftigen Plan reden wir von internationalen Hotelunternehmen. Da geht das Gled an Investoren, die kassieren, die geschafften Arbeitsplätze werden einmal mehr schlecht bezahlt. Gewinne streichen Konzerne (Hotelunternehmen, Reiseveranstalter) ein, das Volk darf (hart) arbeiten und zusehen wie die Natur zerstört wird. Die Meeresschildkröten werden dann zumindest in der Region aussterben, denn von Barahona bis Pedernales findet man nur Strände aus Stein und Kies. Die Tortugas benötigen aber einen Sandstrand. Der jedoch wird dann von tausenden Touristen besucht (Cabo Rojo und Bahia de Las Aguilas). 

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Auch die Leguane werden sich weiter zurück ziehen müssen

Schade. Natur kann man nur einmal zerstören. Was kommt danach? Wenn der Tourismus nicht funktioniert, so wie er seit mehr als 2 Jahrzehnten in Barahona nicht in Gang kam, schreiben Unternehmen das Projekt ab. Was bleibt? Ruinen, Arbeitslosigkeit und eine zerstörte Umwelt die dann nicht mal mehr Individual- und Abenteuerurlauber anzieht. 

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Anmerkung der Redaktion: Laut UNESCo zählt die Bahia de Las Aguilas zu den 10 schönsten Naturstränden der Welt