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Dominikanische Republik: 500 Euro? Damit kann man sich nicht mal ein Bier kaufen!

Screen Shot 2016 01 28 at 5.48.48 PMSanto Domingo.- Von jetzt auf gleich, genauer: am 19. Januar beschloss die Banco Central der Dominikanischen Republik die „Entwertung“ der Banknoten im Wert von 200 Euro und 500 Euro. Alle kommerziellen Banken (z.B. Banco Popular, Progreso, BHD Leon usw) erhielten ein Rundschreiben in dem man den Banken mitteilte dass man Euro-Banknoten mit diesem Wert weder für Transaktionen noch für Einzahlungen auf Eurokonten akzeptiert. Mit anderen Worten: Wer nun als Resident (oder auch Tourist) Geldnoten in diesem Wert hat, der hat zwar Geld, nur in der Dominikanischen Republik kann er sich dafür nicht einmal eine Platano (Kochbanane) kaufen. Ohne vorherige Ankündigung oder einer Fristsetzung wurde so der Tourist und oder Resident zu einer armen Person.

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Dominikanische Republik: Erziehung ist...oder was ist Kindesmissbrauch?

kreuzIn der Dominikanischen Republik erlebt man viel. Nervlich nicht belastbare Mütter kippen heißes Wasser oder gar Öl auf ihre kleinen (schreienden) Kinder. Männer prügeln auf Kinder ein und ja, manche finden es spaßig wenn man Kindern Bier, Rum oder andere Alkoholika verabreicht. Das ist dann sogar so toll, dass man es fotografiert und diese Bilder im sozialen Netzwerk zeigt. Wo wir gerade dabei sind, Fotos mit Kindern und Waffen findet man auch, schlimmer: Bilder, wo Kindern eine Pistole oder ein Revolver an den Kopf gehalten wird. Tja, soweit zur Erziehung.

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Dominikanische Republik: Tourismusbehörde kämpft gegen Piraten in Punta Cana

Bildschirmfoto 2015 10 06 um 8.57.54 PMPunta Cana.- Wir hatten schon in einem früheren Artikel einmal in Bezug auf fragwürdige Tourenanbieter ein paar Andeutungen gemacht, aber auch auf die Nennung der Namen verzichtet. Es wurde der Redaktion bereits mitgeteilt dass andere „Autoritäten“ und Mitbewerber ein Auge auf die sogenannten „Piraten“ haben. Damit sind Unternehmen gemeint die illegal operieren. Illegal kann bedeuten: Es fehlen Qualifikationen, Lizenzen, Versicherungen oder genehmigte Büros. Für den normalen Urlauber oft nicht erkennbar und gerade die kumpelhafte Art und das vertrauliche „Du“ hilft beim Kundenfang. Hinzu kommt, dass man als deutscher Tourist ja auch gern bei einem Deutschen eine Tour bucht.

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Dominikanische Republik: Cabarete bietet mehr Sicherheit

Bildschirmfoto 2015 08 15 um 12.16.28 PMCabarete.- Cabarete tut etwas gegen die steigende Zahl von Einbrüchen, Überfällen und Ruhestörung. Präventiv stellt man sich auch ein im Sachen Unfallverhütung. All diese Aktionen sind vor allem einer Person zu verdanken, einem kanadischen Residenten der mit Weitblick und vor allem einem unermüdlichen Einsatz versucht das Leben in Cabarete lebenswerter zu machen, vor allem sicherer. Dies gilt für Residenten wie auch für internationale und nationale Touristen. Menschen wie Leon alter bräuchte es viele, denn blickt man zum Beispiel in Richtung Puerto Plata, tut sich dort nahezu nichts. Überfälle sind Alltag und haben zunehmende Tendenzen.

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Dominikanische Republik: San Pedro de Macoris, Verlierer im Tourismus

juandolio2San Pedro de Macoris.- Die Dominikanische Republik möchte bis zum Jahr 2020 pro Jahr 10 Millionen Besucher begrüßen. Vieles wird dafür getan, man sucht neue Investoren, man baut neue Hotels. Leider, wie beim Sport so auch im Tourismus, es gibt Gewinner und Verlierer. Letztere verliert man dabei aus den Augen, denn viel lieber will man ja die positiven Dinge sehen. SFdM zählt leider zu den Verlierern. Wie zuvor schon die Region Puerto Plata / Sosua und Cabarete. Im Norden der Dominikanischen Republik haben in der Zeit 2000 bis 2010 mehr als 25 Hotels die Tore geschlossen.

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