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Dominikanische Republik: Die unglaubliche Geschichte vom König des Bachata

Screen Shot 2017 01 04 at 9.29.17 PMEs ist die Geschichte vom König des Bachata: Anthony Romeo Santos. Am 21. Juli 1981 in der Bronx (New York) geboren, begann das Leben des heutigen Megastars in einer Familie der Arbeiterklasse. Die Mutter von Anthony Romeo stammte aus Puerto Rico, der Vater war ein Maurer aus der Dominikanischen Republik. Die Mutter war ein Leben lang Hausfrau, die Kindheit verlief in armen Verhältnissen, an der Seite einer Schwester. Den ersten Kontakt zur Musik bot ein Kirchenchor, schon damals begann Romeo Santos mit der Komposition eigener Lieder, dabei widme er sich dem damals noch wenig bekannten und beliebten Rhythmus des Bachata.

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Dominikanische Republik, das mörderische Paradies

schuss1 2Ein Leben in der Dominikanischen Republik, die meisten Personen, fast ausschließlich Touristen, setzen dies gleich mit einem Leben im Paradies. Die Fans des Landes gründen dann auch gerne Gruppen im nicht mehr wegzudenkenden Facebook. „Leben unter Palmen“, „Leben im Paradies“ oder „Sehnsucht Karibik“ usw. nennen sich diese Gruppen in denen sich meist die Menschen vereinen, die von diesem Land so gar keine Ahnung haben. Sollte unter den Mitgliedern dann ein Resident sein, so ist auch dies mit Vorsicht zu bewerten. Wer hier auf dieser Welle mitschwimmen will, der hat nur $$$ im Sinn. Entweder bietet man sein angebliches Wissen an, in Form von Einwanderungshilfe, Touren (natürlich ohne Guide-Lizenz und Ahnung, dafür mit Kumpel-Image und schön billig / primitiv). Leben und Leben lassen, jeder will Geld verdienen und Qualität ist erst in zweiter Linie gefragt.

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Dominikanische Republik: Die wahren Probleme werden nicht gesehen

JCE5Santo Domingo.- Als sich die US-Regierung erdreistet hatte von ihrem Recht Gebrauch zu machen, war man in der Dominikanischen Republik brüskiert. Wir reden von dem Entzug des privaten und diplomatischen Visum von Roberto Rosario. Der PLD-Politiker ist Präsident der Zentralen Wahlvereinigung (JCE). Ob es die Evangelische Kirche war, oder Politiker der PLD, Außenminister Miguel Vargas, sie alle fühlten sich beleidigt. Man darf davon ausgehen, dass die USA sicher eindeutige Gründe hatten zu diesem Schritt, man muss sich nur an die vergangenen Wahlen erinnern.

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Dominikanische Republik: Wenn Tourenanbieter lieber lügen

GuentherMeterWarum geht es nicht ehrlich?

Warum einige Urlauber unglücklich sind mit ihrem Urlaub, darüber hatten wir ja schon gesprochen. Lesen Sie hier: http://www.domreptotal.com/warum-die-dominikanische-republik-manchmal-in-die-kritik-geraet-dadurch-einen-schlechten-ruf-bekommt/ Neben falscher Versprechungen oder der Vortäuschung falscher Tatsachen durch Reiseveranstalter kommen noch die teilweise betrügerischen Tourenveranstalter hinzu. Sie gaukeln oft einem Urlauber vor hier in der Dominikanischen Republik ein legales Unternehmen zu betreiben.

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Der Gringo und die dominikanische Justiz, Teil 1

Justiztot 2Aus gegebenen Anlässen möchten wir hier eine kleine Serie starten. Es geht um das Leben als Ausländer in der Dominikanischen Republik. Dieses nette Gastgeberland verlangt nicht gerade wenig für eine Aufenthaltsgenehmigung, andererseits bekommt man gleiche Rechte und juristische Sicherheit für Investitionen offeriert. Was dies im Detail bedeutet werden hier einige Fälle zeigen die wir von Zeit zu Zeit schildern und damit einfach nur mal aufzeigen wollen, wie es einem „Gringo“ (Pauschale Bezeichnung der Dominikaner für weiße Einwanderer) hier so ergehen kann. Man will ja nicht rassistisch denken, aber irgendwie sind hier Schwarz und Weiß sehr gleich.

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